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Konzeptionelles

Moodle - Das Online Selbstlernzentrum

Moodle ist ein objektbasiertes Kursmanagementsystem, eine Lernplattform auf Open-Source-Basis. Die Software bietet die Möglichkeiten zur Unterstützung kooperativer Lehr- und Lernmethoden.

Der Name Moodle war ursprünglich ein Akronym für Modular Object-Oriented Dynamic Learning Environment. Moodle hat einen recht hohen Verbreitungsgrad, was die über 50.000 registrierten Installationen aus über 200 Ländern zeigen. Hierbei handelt es sich sowohl um öffentliche Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten als auch um private Bildungsträger.

Moodle stellt online „Kursräume“ zur Verfügung. In diesen werden Arbeitsmaterialien und Lernaktivitäten bereitgestellt. Jeder Kurs kann so konfiguriert werden, dass nur angemeldete TeilnehmerInnen diesen besuchen können, Gäste zugelassen sind oder zur Teilnahme ein Passwort erforderlich ist. Verschiedene Kursformate erlauben eine „wöchentliche Übersicht“, eine thematische Gliederung oder ein zentrales Forum.

Arbeitsmaterialien in Kursen sind Texte, Links und Dateien. Lernaktivitäten sind Foren, Tests, Lektionsaufgaben und Wikis. Die Anordnung von Arbeitsmaterialien und Lernaktivitäten erlauben unterschiedliche didaktische Szenarien.

Die Nutzer haben über ihnen zugewiesene Rollen im Kursraum oder für einzelne Aktivitäten unterschiedliche Rechte als Trainer (Lehrer) oder Teilnehmer (Schüler).

Mit einer Aufgabe kann der Lehrende eine Übung vorgeben, die von Kursteilnehmern bearbeitet werden muss und dann als Text oder hochzuladende Datei termingerecht abzugeben ist. Dies können beispielsweise Ausarbeitungen, Präsentationen oder Berichte sein.

Neben den weiteren Kommunikationsmodulen wie Chat, Forum und dem Mitteilungssystem beinhaltet Moodle auch eine Wikifunktion, welche das kollaborative Arbeiten an Texten ermöglicht. Blogs können im System direkt betrieben werden. Lernlektionen können direkt in Moodle angelegt werden, Lernerfolgskontrollen können mit Hilfe diverser Fragetypen durchgeführt werden.

Moodle wurde seit 1999 von Martin Dougiamas (Australien) entwickelt. Ausgangspunkt war die Kritik an klassischen Lernplattformen, die ausschließlich als Materialverteilerstationen dienten. Dougiamas hatte Informatik und später Pädagogik studiert. Er befasste sich intensiv mit sozial konstruktivistischen Lernansätzen. Im Rahmen eines Promotionsversuches entwickelte er Moodle. Die erste Version wurde im August 2002 veröffentlicht.

Der Moodle Programmcode wird regelmäßig auf Schwachstellen hin überwacht. Nutzer von Moodle, die ihr System haben registrieren lassen, erhalten sicherheitsrelevante Informationen automatisch und vorab. Damit besteht die Möglichkeit permanenter Aktualisierung.

Michael Rausch-Holtermann, Koordination Lernplattform Moodle

INFORMATIONEN ZUM SICHEREN SCHULWEG

10 Elefanten und eine Melone. Wie eine Melone aussieht, nachdem 18 Elefanten darüber spaziert sind, dass können sich die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Jahrgangsstufe zu Beginn ihrer Schullaufbahn sehr gut vorstellen.


Was das nun mit Verkehrserziehung zu tun hat, dass erklären Polizeikommissar Strehl und Polizeioberkommissar Röttger, in Zusammenarbeit mit der VKU Lünen, den jungen Schülerinnen und Schülern jedes Jahr aufs Neue.

Die beiden Verkehrssicherheitsberater gestalten für die jungen Schülerinnen und Schüler eine Doppelstunde mit einer kurzen Busfahrt zum Parkplatz am Cappenberger See. Dort erfahren die Schulanfänger alles über das sichere Verhalten an Bushaltestellen, z.B. beim Ein- und Aussteigen an der Haltestelle und im Schulbus. Besonders beeindruckend ist dabei immer wieder, wie schwer so ein Schulbus ist (nämlich so schwer wie 18 Elefanten) und wie viele Kinder man im „toten Winkel“ um den Bus herum verstecken könnte.

Das Highlight ist jedoch jedes Jahr die Busfahrt über die Melone!

„Wie dann wohl Kinderfuß, oder gar ein Körperteil das der Melone viiiel ähnlicher sieht, nach so einem Unfall aussieht?!“ mahnt Polizeikommissar Strehl eindringlich, und erinnert dabei auch an die Menschen die als Helfer oder Zeugen durch so einen Anblick traumatisiert werden. „Aber heute war es ja nur eine Melone“, sagt Polizeikommissar Strehl, und dieser Anblick hat allen Spaß gemacht!


So begibt sich die Gruppe der Schülerinnen und Schüler nach vielen lehrreichen Eindrücken, Erlebnissen und Spaß, den die Verkehrssicherheitsberater nie zu kurz kommen lassen, auf die Rückfahrt zur Schule. Dabei erleben schließlich sie noch zwei Vollbremsungen aus „nur“ 25 km/h und 40 km/h und erkennen dabei zweifellos, wie wichtig es ist, dass man sich und seine Schultasche gut festhält, damit es keine Beulen an der „Melone“ gibt.


Koordination Verkehrserziehung

Im Schuljahr 2003/2004 gründete sich der Arbeitskreis Medien, dessen erklärtes Ziel es war, ein Medien-Curriculum für das Gymnasium Altlünen zu erstellen. Die wesentlichen Vorarbeiten, wie sie nachfolgend dokumentiert werden, waren im Schuljahr 2005/2006 abgeschlossen. Seither war der AK bemüht, das Bewusstsein für das verabredete Mediencurriculum im Kollegium und in der gesamten Schulgemeinde zu schärfen, unter anderen, indem die in einem Schuljahr vermittelten Medienkompetenzen auf einem dem Zeugnis beiliegenden Blatt dokumentiert wurden.
In der Zwischenzeit blieb die Entwicklung – insbesondere im Bereich der Neuen Medien – natürlich nicht stehen und vor allem die Einführung von „Moodle“ stellte den AK vor neue und zur Zeit auch noch nicht gelöste Aufgaben.
Das nachfolgend dokumentierte Medien-Curriculum stellt insofern auch „nur“ eine augenblickliche, in wesentlichen Teilen zu überarbeitende Grundlage dar, deren Dokumentation auf der homepage aber die Verankerung im Schulprogramm voranbringen sollte.
Als ein wichtiges Arbeitsvorhaben ist die Erstellung eines Medien-Führerscheins gepant, der die erworbenen Medienkompetenzen individuell für jeden Schüler dokumentieren soll.

AK Medienkonzept Erprobungsstufe

„COMPUTER“

Qualifikation 1:
Verhalten im Computerraum (keine Kabel ziehen, Taschen und Jacken bleiben vorne, keine Getränke, kein Essen, Druckaufträge nur mit Erlaubnis des Lehrers,
keine  themenrelevanten Programme / Seiten ansteuern / nutzen
Anmelden mit Passwort
Speichern von Dateien
Dateien öffnen
Einrichten eines Ordners
Finden von Dateien
Internet bzw. Anwenderprogramme aufrufen können
Computer anschalten bzw. runterfahren
Links nutzen können
Kopieren / Einfügen (drag & drop) von Informationen aus Internetseiten
„Phase 6“ anwenden können
Erstellungsprogramm für Mind Maps
Umgang mit Surfbrettern
Grundsätzlicher Umgang mit dem Textverarbeitungsprogramm Word
Diagramme / Tabellen ohne Formeln erstellen können mit Excel
Umgang mit Moodle (muss noch ausgearbeitet werden)
„Net“tikette: kein Löschen / Manipulieren fremder Dateien, keinerlei Diffamierungen, kein Aufrufen jugendgefährdender Seiten (Porno, extremistisch, menschenverachtend z.B.) durch Unterschrift von SchülerInnen und Erziehungsberechtigten akzeptiert

COMPUTER

5.1 1. Quartal
Einführung in Computerraum / Textverarbeitung
KlassenlehrerInnen
5.1 2. Quartal
5.2 1. Quartal
„Phase 6“
Englisch
5.2 2. Quartal
Geschlossenes Surfbrett (direkte Links zu Antworten)
Deutsch
6.1 1. Quartal
Mind map
Politik
6.1 2. Quartal
Diagramme in Tabellenkalkulation / Cinderella
Mathe
6.2 1. Quartal
Moodle - Einführung
?
6.2 2. Quartal
Halboffenes Surfbrett (Links zu Übersichten)
NW (Sexualkunde?), Religion (Bibelrealien raussuchen, Kirchengeschichte), Geschichte (Rom)

BUCH / TEXT

einen Sachtext oder literarischen Text mithilfe von Fragen untersuchen
durch Fragen bzw. Aufgaben geleitet: aus kontinuierlichen und/oder diskontinuierli­chen Texten Informationen ermitteln, die Informationen miteinander vergleichen und daraus Schlüsse ziehen
einen Text nach vorgegebenen Kriterien überarbeiten
Texte nach einfachen Textmustern verfassen, umschreiben oder fortsetzen
Anschaulich vortragen
Umgang mit Buch, beispielhaft erläutert in jedem Fach zu Beginn jedes Schuljahres
Umgang mit Nachschlagewerken (Duden, zweisprachiges Wörterbuch, Lexikon)
Umgang mit einer Ganzschrift (u.a. Lesetagebuch)
WANDKARTE
Umgang mit Wandkarten
Finden von Wandkarten im Kartenraum
Aufhängen und Einpacken von Karten
Lesen von Wandkarten: Legende, Himmelsrichtungen, (historische) Einordnung, allgemeine und detaillierte Informationsentnahme, Beschreibung, Verarbeitung der entnommenen Informationen (z.B. Umwandlung in beliebige Textform), Karte als wichtige Quelle verstehen, unterschiedliche Kartentypen differenzieren können
FOLIEN / OHP
Umgang mit dem Gerät: Aufbau und Einschalten des OHP (Verlängerungskabel?)
Folien korrekt auflegen
scharf stellen (Positionieren), Abstand des Gerätes von der Wand
brauchbare Projektionsfläche finden
Überblenden (Folien übereinander legen)
Abdecken von Teilinformationen
Zeigen (Stift oder Lineal)



AK Medienkonzept Mittelstufe

„COMPUTER“
Qualifikation 2:
Bedienen des Taschenrechners
Fortgeschrittener Einsatz von Office-Programmen: Word, Excel, Präsentationsprogramme (Power-Point)
Layouten (z.B. Spalten, Absätze, Bilder / Graphiken integrieren, Wordart, Nummerierung / Gliederung, anwendungsorientierte Schriftwahl)
formatieren, suchen, ersetzen, Rechtschreibprogramme
Tabellen erstellen
Formeln mit relativem und absolutem Bezug erstellen / anwenden
Formate in der Tabelle verwenden
Komplexe Diagramme erstellen / berechnen
Präsentationen erstellen und vorführen
Umgang mit Präsentationsprogramm (klare Definition über Fach Erdkunde; z.B. vorgefertigte Seiten?, leere Seite?, Effekte?, Umfang, linear oder verlinkt? Damit in den Folgejahrgängen auf Vorgegebenes aufgebaut werden kann)
Internet: Suchmaschinen kennen lernen und sinnvoll nutzen
Internetrecherche mit kommentierter Linkliste (Inhalt, Qualität der Seite nach bestimmten Kriterien beurteilen) im Rahmen des Austauschprojektes, zusätzliches Erstellen einer Homepage über lonet / webquests, um Ergebnisse darzustellen?? (Heranführung auf sehr einfacher Ebene) welche Fächer könnten dies mit (flankierend) übernehmen
Anwenderprogramm / Simulationen:
GrafStat (Politik) – hypothesenorientierte Auswertung (selbst) erhobener Daten (Daten in Korrelation bringen, Kreuztabellen, ...), Erstellung von Fragebögen
Umgang mit Musikdateien (abspielen, erzeugen, nachbearbeiten)
Simulationen optional, interaktiv oder rezeptiv: beispielsweise Börsenspiel der Sparkassen, radioaktiver Zerfall, Digitalelektronik, Animationen von Bewegungen im Sportbereich
Computerperipherie: Scanner, Digitalkamera, Camcorder, Beamer / Laptop

COMPUTER

7.1 1. Quartal
Taschenrechner
Mathe
7.1 2. Quartal
Tabellenkalkulation
Mathe
8.1 1. Quartal
Power Point
Erdkunde
8.2 1. Quartal
IKG Deutsch
Deutsch
8.2 2. Quartal
Versuchsauswertungen Excel
Physik
9.2 1. Quartal
Internetrecherche, Präsentation über (Homepage)
Erdkunde / Geschichte (Austauschprojekt)
9.2. 2. Quartal
Musikstücke kompilieren
Musik
9.1 1.Quartal.
Zeichnen von Funktionsgleichungen
Mathe
9.2 2. Quartal
GrafStat
Politik


BUCH / TEXT

Jahrgangsstufe 7/8
einen Sachtext, medialen Text oder literarischen Text mithilfe von Fragen auf Wir­kung und Intention hin untersuchen und bewerten
durch Fragen bzw Aufgaben geleitet: aus kontinuierlichen und/oder diskontinuierli­chen Texten Informationen ermitteln, die Informationen miteinander vergleichen, deu­ten und abschließend reflektieren und bewerten
einen vorgegebenen Text überarbeiten
sich mit einem literarischen Text durch dessen Umgestaltung auseinander setzen
sachgerecht und folgerichtig vortragen
Jahrgangsstufe 9
einen Sachtext, medialen Text analysieren, einen literarischen Text analysieren und in­terpretieren
durch Fragen bzw. Aufgaben geleitet: aus kontinuierlichen und/oder diskontinuierli­chen Texten Informationen ermitteln Informationen vergleichen, Textaussagen deuten und abschließend reflektieren und bewerten
einen Text unter vorgegebenen Gesichtspunkten sprachlich analysieren und überarbei­ten und die vorgenommenen Textänderungen begründen
produktionsorientiert zu Texten schreiben
sachgerecht und folgerichtig, auch mediengestützt, präsentieren
Ganzschrift in Englisch
Lebenslauf / Bewerbungs(an)schreiben verfassen können (Deutsch / Englisch)
Formelsammlung: Umgang / Gebrauch
Argumentation
Inhaltsangabe
Intensivierter Umgang mit vielfältigen Nachschlagewerken (elektronisch und nicht elektronisch)
Periodensystem lesen und anwenden können
(WAND)KARTE
Integration von Karten in Kurzreferate
Einführung in das Anfertigen von Karten (z.B. Berücksichtigung des Maßstabes, was für eine Art Karte ist es, übersichtliche Gestaltung, Verwendung von Symbolen, Anlegen einer Legende) zu bestimmten Thematiken


FOLIEN / Overheadprojektor

Erstellen eigener Folien zum Zwecke der Präsentation: übersichtliche Gestaltung, Wahl der Schriftgrößen, farbliche Gestaltung, Reduzierung auf das Wesentliche, Organisation der Informationen auf der Folie (z.B. in Form von Diagrammen, geometrischen Figuren, Rastern, mind map), computerunterstützte Erstellung (Photos z.B.)


Reiner Hohl, Koordination Lernen lernen

GA baut Selbstlernzentrum auf


Im Rahmen der Heranführung an bzw. der Erweiterung selbstgesteuerten und selbstverantwortlichen Lernens sowie der Förderung sehr guter und schwächerer SchülerInnen hat das GA ein Selbstlernzentrum (SLZ) initiiert. Hier soll SchülerInnen der Oberstufe die Möglichkeit gegeben werden, sich in einzelnen Fächern anhand von computergestützten Selbstlernmodulen ergänzende Sachverhalte zu erarbeiten (Binnendifferenzierung), zusätzlich zu üben oder Lücken aufzuarbeiten. Die Selbstlernmodule sind grundsätzlich gekennzeichnet durch Engschrittigkeit, sich selbst erklärendes Material und regelmäßige Lernerfolgskontrollen z.B. durch Musterlösungen. Partner- oder Gruppenmodule können (wahlweise) eingebaut werden, eine unterrichtliche Anbindung erfolgt über Schülerfeedback und Evaluation durch die Lehrkraft, welche die Schülerarbeitsweisen und –leistungen bewertet.

Das SLZ besteht zunächst aus einem mit 20 Computern ausgerüsteten Raum, welcher ausschließlich den SchülerInnen der gymnasialen Oberstufe in deren Freistunden oder Pausen zur Verfügung steht. Dabei soll über eine entsprechende Nutzungsverordnung, entsprechende Erklärungen der SchülerInnen und verschiedentliche computertechnische Sicherheitsmaßnahmen wie z.B. einem personalisierten Zugang mit Hilfe eines individuellen Passwortes (dadurch ist jede Aktion des Benutzers nachvollziehbar) gewährleistet werden, dass der Raum nicht zu Aufenthaltszwecken ähnlich eines Internetcafés missbraucht wird oder dass gegen grundlegende Punkte der Nutzungsordnung – wie beispielsweise das Verbot, gewaltverherrlichende Seiten aufzurufen – verstoßen wird.

Die einzelnen Fachschaften des GA – Vorreiter sind die Fächer Mathematik, Physik und Deutsch – sichten aktuell Softwareangebote der Schulbuchverlage und sammeln ergänzendes Material, welches computertechnisch aufbereitet den SchülerInnen zur Verfügung gestellt werden soll. Dem durchaus langwierigen Prozess des „trial and error“ hinsichtlich der Qualität des Materials bzw. der Schülertauglichkeit sieht das Kollegium des GA zuversichtlich entgegen, wenngleich ein langer Atem und eine stete Überprüfung der Konzeption unabdingbar sein werden.

Zum Ende dieses Schuljahres wird den OberstufenschülerInnen die Möglichkeit des Hineinschnupperns gegeben, mit Beginn des Schuljahres 2009/10 soll diese neu initiierte Lernumgebung perspektivisch fester Bestandteil des Lernens am GA werden.

Michael Rausch-Holtermann, Koordination Selbstlernzentrum

Eintägige Exkursionen sind von den Wandertagen am Ende des Schuljahres zu unterscheiden. Sie verbinden fachbezogenes Lernen mit der konkreten Anschauung vor Ort. Mehrere Fachschaften führen regelmäßig in verschiedenen Jahrgangsstufen Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durch. Die Kosten für die Exkursionen sollen sich in einem vertretbaren Rahmen bewegen. - Im Folgenden stellen verschiedene Fächer ihr Exkursionsprogramm vor.

 

Exkursion im Rahmen des Lateinunterrichts

 

Tagesexkursion nach Xanten


Die Fachschaft Latein führt laut Schulprogramm in den Lateingruppen der Jahrgangsstufen 6 regelmäßig zu Ende des 2. Schulhalbjahres eine an den Lateinunterricht angebundenene Tagesexkursion in den Archäologischen Park Xanten durch.  
Es handelt sich dabei – wie in den Richtlinien empfohlen – um Unterricht an einem außerschulischen Lernort. Die Exkursion wird thematisch und methodisch im Unterricht anhand entsprechenden Materials im Lehrbuch und durch den Einsatz weiterer Medien unter dem Oberthema „Römer in der Provinz Germanien“ vorbereitet.  Zu  einzelnen wichtigen Objekten werden Spezialistengruppen gebildet, die ihr Thema den anderen im Unterricht
vorstellen.


Am Ort der originalen Begegnung werden die SchülerInnen anschließend mit Zeugnissen
der römischen Antike konfrontiert, die ihnen das Alltagsleben in einer römischen Provinz
anschaulich nahebringen.  
Im Rahmen einer Spezialführung in kleinen Gruppen können Sach- und Sprachkenntnisse aus dem Unterricht angebracht werden.  Aber auch das eigene Entdecken römischer Kultur und ihr Vergleich mit der heutigen Lebensweise kommen nicht zu kurz.

Marie-Luise Bothe, Fachschaft Latein 


Weitere Texte folgen in Kürze.