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Sprachen

Fragen bezüglich der Übersetzung und zu Sprachen

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Fachschaft Englisch 2016/2017

Aufgaben und Ziele

Für uns, die Fachschaft Englisch des Gymnasium Altlünen, ist die zentrale Bedeutung und Aufgabe des Faches Englisch die Ausbildung einer Kommunikationskompetenz, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, die englische Sprache nicht nur im schulischen Unterricht, sondern auch in ihrer Freizeit sowie der beruflichen Zukunft weltweit einsetzen zu können.

Die Schülerinnen und Schüler lernen schrittweise ihr Wissen und ihre Ideen sach- und situationsgerecht in der englischen Sprache auszudrücken. Sie kommen dabei mit der Kultur der englischsprachigen Länder in Berührung und erhalten dadurch einen Einblick in die Lebensweise anderer Völker. Ziel ist hierbei die gezielte Förderung von Toleranz und Sensibilität beim Umgang mit anderen Menschen und Kulturen.

 

Englischunterricht bedeutet für uns:

  • Bewusst machen der Bedeutung von Sprache im Alltag als Ausdrucks- und Darstellungsmittel, u.a. auch der eigenen Persönlichkeit
  • Einüben stil- und formsicheren Schreibens und Sprechens
  • Kennen lernen reichhaltiger und motivierender Unterrichtsmethoden
  • Ausbildung und Vertiefung der Lese-, Schreib-, Sprach-, Hör- und interkulturellen Kompetenz
  • Förderung der Kreativität

 

Olimpia Linka, Fachschaft Englisch

 

Lehrplan (Kurzfassung)

5 New school, new friends - Make a birthday calendar - A weekend at home - My dream house - Sports and hobbies - An English jumble sale - Party, party! - School: not just lessons - Great places for kids - Merry Christmas

6 Welcome back after the holidays - Back to school - What money can buy - Animals in the city - A Weekend in Wales – Teamwork - A trip to Bath

7 Music for youth - My London - Island girl - Time for sport - Growing up in Canada - A teen magazine

8 Welcome to the United States of America - New York, New York - Both sides of the story - California, land of dreams - California, land of dreams - Hermann says ‘Willkommen’ - Atlanta rising

9 The World around us – The Emerald Island - Down Under – American Horizons – Human Rights - Relationships

10 Young People in Society – Life Style and Role Models

11 American Dreams and American Nightmares – Globalization – British and American Traditions and Visions – Northern Ireland - Zentrale Unterrichtsgegenstände je nach ZP-Vorgaben

12 Shakespeare`s Literary Work and its Roots in Renaissance and Elizabethan Society – From Utopia to the Present – Aspects of Life in Cities - Zentrale Unterrichtsgegenstände je nach ZP-Vorgaben


Lehrpläne (PDF)

Lehrplan 5. Klasse G8

Lehrplan 6. Klasse G8

Lehrplan 7. Klasse G8

Lehrplan 8. Klasse G8

Lehrplan 9. Klasse G8

Lehrplan Jahrgangsstufe 11-13 (schulintern)

 

Lehrer/innen für Englisch

Jutta Abraham, Nina Arend, Ulrich Blank, Udo Bröker, Christian Gora, Simon Häger, Eva Hermann, Susanne Jeschek, Merle Lenze, Beate Raberg, Michael Rausch-Holtermann, Susanne Reusch, Juliane Schlienz

Mir fehlt ein Wort
Sprache – Ein spannendes Thema

Deutsch 2017 18

Fachschaft Deutsch 2017/2018


Sprache ist typisch für uns Menschen und unterscheidet uns von der äffischen Verwandtschaft.

Weil Verstehen und Sich-Verständigen die Grundbedingungen menschlichen Zusammenlebens darstellen, ist die Entfaltung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler eng mit ihrer sprachlichen Entwicklung verbunden. Die Entwicklung sprachlicher Kompetenz ermöglicht es ihnen, sich ein eigenes Urteil zu bilden und auf die Wirklichkeit Einfluss zu nehmen. Auch die Fähigkeit zum Verfassen von Texten und zur Auseinandersetzung mit Literatur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen ist an sprachliche Fähigkeiten gebunden.

Sprachkompetenz ist also eine Grundvoraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

Der bewusste Umgang mit Sprache wird in den drei Bereichen des Deutschunterrichtes geschult:

 

  • Sprechen und Schreiben
  • Umgang mit Texten und Medien
  • Reflexion über Sprache

 

ein Programm, das sicherlich nicht verhindern wird, dass es uns manchmal die Sprache verschlägt oder dass uns die Worte fehlen, aber eines, das die Sensibilität im Umgang miteinander fördert.

in Erinnerung an:
Brigitte Hoberg, Fachschaft Deutsch

 

Lehrplan (Kurzfassung)

 

5. 1.

1. Wir und unsere neue Schule: Schwerpunkt: Briefe schreiben/Sachverhalte und Handlungen beurteilen.
2. Mit Wörtern spielen. Texte reflektieren, verändern und selbst produzieren.
3. Märchen bei uns und anderswo – Mit Märchen spielen und sie verändern
Schwerpunkt: Umgang mit literarischen Texten.

 

5.2.

1. Lesen und in fremde Welten eintauchen/Jugendbuch.
2. Bildergeschichten - Vorlagen als kreativen Schreibanlass nutzen.
3. Meine liebsten Tiere - Beschreibungen verfassen

 

6.1.

1. Von Schelmen und Meisterlügnern: Schwerpunkt: Textstrukturen erfassen und absichtsvoll einsetzen.
2. Wie ist das passiert? - Berichten über Unfälle und Ereignisse
3. Lyrische Landschaften - Gedichte und Bilder vergleichen und gestalten

 

6.2.

1. Ein Jugendbuch lesen: Schwerpunkt: Umgang mit literarischen Texten.
2. Informieren - Appellieren: Schwerpunkt: Appelle formulieren und untersuchen
3. Sagen aus aller Welt - in andere Rollen schlüpfen: Schwerpunkt: Texte zu Spielszenen umarbeiten

 

7.1.

1. Probleme des Heranwachsens (Freundschaft, Wer bin ich?, …): Freundschaft am Beispiel von Kurzgeschichten
2. Von Erlebnissen und Erfahrungen berichten (Freizeit, Sport, Kinder der Welt …): Schwerpunkt: Berichte und Reportagen
3. Thema: Werbung - Umgang mit appellativen Texten und weiteren Medien

 

7.2.

1. Kennzeichen der Ballade - ein kreativ-produktiver Zugang.
2. Fremdes aus der Nähe betrachtet. Beschreiben und Erklären - am Beispiel eines Landes (Japan o.ä.).
3. Lektüre eines Jugendbuches mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus oder Ausländerproblematik.

8.1.

1. Literarische Texte im szenischen Spiel/Hörspiel
2. Argumentieren und Erörtern: Schwerpunkte aus der Lebenswelt Jugendlicher
3. (Großstadt-)Lyrik - produktive Schreibwerkstatt

 

8.2.

1. Moderne Kurzprosa - Parabeln
2. Zeitungsprojekt (Schulticker)
3. Novelle/Erzählung.

 

9.1.

1. Die Macht der Medien - Erörtern und Argumentieren (dialektisch/textbasiert)
2. Berufswahlorientierung: Schwerpunkt: Berufsprofile vorstellen, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf
3. Lyrik kreativ erschließen, z. B. Liebeslyrik

 

9.2.

1. Politische Rede - Informieren, Appellieren, sachlich Berichten
2. Literarische Texte mit analytischen und produktiven Verfahren der Textanalyse und Textinterpretation erschließen (Drama).
3. Szenisches Spiel - wir inszenieren ein eigenes Theaterstück/einen Film/einen Sketch

Kurzcurriculum Deutsch zum Kernlehrplan für die gymnasiale Oberstufe

EF.1 Ich-Suche, Verständigung und Wirklichkeitsverarbeitung

1. „Wirklichkeit“ - Auseinandersetzung mit Politik und Gesellschaft in lyrischen Texten
2. Das Drama im 20. Jahrhundert als Medium von Wirklichkeitserfahrung und -kritik

EF.2 Die Mitverantwortung des Einzelnen in der wiss.-techn. Lebenswelt von heute

1. Sprache und Wirklichkeit (Sprachvarietäten)
2. „Du verstehst mich (nicht)“ - Bedingungen gelingender und misslingender Kommunikation in Alltagssituationen und in literarischen Texten untersuchen

Q1 Emanzipation des Individuums – Emanzipation der Gesellschaft

1. Sprachliche Vielfalt im 21. Jahrhundert - Neue Medien verändern Sprache/Sprachverhalten (Mehrsprachigkeit)
2. Das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft im Spiegel des Theaters
3. Lebensentwürfe in der Literatur der Gegenwart
4. (im LK): Bewegte Bilder unserer Zeit

 

Q2 Tradition – Traditionsbrüche

1. Traditionen und Traditionsbrüche in Literatur und Gesellschaft
2. Spracherwerb - Instinkt oder Erziehung
3. Die literarische Darstellung von „Liebe als Ausdruck des Zeitgeistes“?

 

Lehrpläne (PDF)

Lehrplan 5. Klasse G8

Lehrplan 6. Klasse G8

Lehrplan 7. Klasse G8

Lehrplan 8. Klasse G8

Lehrplan 9. Klasse G8

Schulinternes Curriculum Sek. II

 

Lehrer/innen für Deutsch

Sonja Alsleben, Nina Erdmann, Wiebke Gerke, Linda Gillich, Ulrike Grötken, Reiner Hohl, Anna Kayser, Dr. Marc Kleine, Michaela Krolla, Stefan Leisering, Jacqueline Mahring, Tanja Nolle, Kira Omenzetter, Maik Schmiedeler, Beatrix von Brunn, Yvonne Wennemers, Tanja Wiskandt

Latein 2017

Fachschaft Latein 2017/2018

Latein


... legt Fundamente

Latein ist die „Mutter“ der romanischen Sprachen und Quelle der modernen Wissenschaftsterminologie. Die lateinische Sprache stellt ein modellhaftes grammatisches System bereit. Daher erleichtert Latein das Erlernen anderer Fremdsprachen und hilft Fremdwörter zu verstehen.

... fördert wichtige Schlüsselqualifikationen und grundlegende Arbeitstechniken

Latein schult das wissenschaftliche und logische Denken. Dazu gehören: Genaues Hinsehen, Fähigkeit zur Analyse, kombinatorisches Denken, Detailgenauigkeit, Abstraktionsfähigkeit, Ausdauer etc.

... verbessert die muttersprachliche Kompetenz

Lateinunterricht ist Sprachunterricht, der in ständiger Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache steht.

In Verbindung mit dem Erlernen der lateinischen Grammatik wird auch die Grammatik des Deutschen wiederholt bzw. bewusst gemacht.

Lateinische Texte werden gelesen und nach intensiver formaler und inhaltlicher Erschließung ins Deutsche übersetzt. So fördert Latein das muttersprachliche Ausdrucksvermögen und die Sprachreflexion, da verschiedene Möglichkeiten einer angemessenen Wiedergabe im Deutschen abgewogen werden müssen.

... lässt das moderne Europa besser verstehen

Latein ist nicht nur Sprach-, sondern auch Sachunterricht. So ist die griechisch-römische Kulturgeschichte im Unterricht stets präsent. Als Wurzel der europäischen Kultur ist dieses Wissen um die Gemeinsamkeiten der Europäer zur Entwicklung einer europäischen Identität unerlässlich.

... ist an zahlreichen Universitäten Voraussetzung für zahlreiche Studienfächer

Zu diesen Fächern gehören u.a. die romanischen Sprachen (wie Italienisch, Spanisch, Französisch), aber auch Englisch, Deutsch, Geschichte, Philosophie und Theologie. Hierfür benötigt man als Voraussetzung das  „Latinum“  (s.u.). Für Jura, Pharmazie und Medizin werden Lateinkenntnisse empfohlen.

Lateinunterricht am GA

Lehrgang  „Latein ab Klasse 6“  (zweite Fremdsprache)

  • Lehrbuch: „Via mea“ mit Begleitgrammatik (Cornelsen Verlag) für Latein als 2. Fremdsprache ab Klasse 6
  • Lektüre: Beginn in Klasse 9; Originaltexte lateinischer Autoren unter verschiedenen Themen
  • Abschluss: Latinum wird erreicht bei Abschlussnote 4 am Ende der Jahrgangsstufe 10
  • Fortsetzung: in den Stufen 11 und 12 möglich; auch Wahl als Abiturfach möglich.

Wozu braucht man das Latinum?

Das Latinum, eine bundeseinheitlich anerkannte Qualifikation,  ist der Nachweis über die in bestimmtem Umfang erworbenen Lateinkenntnisse.

Es wird an zahlreichen Universitäten für die Absolvierung einiger Studiengänge und für Studienabschlüsse gefordert. Eine aktuelle Übersicht, ob und in welchem Umfang Lateinkenntnisse für ein Studienfach notwendig sind (zuweilen reichen auch „angemessene Lateinkenntnisse“), findet man in den „Informationen zur Studien- und Berufswahl“, die jedes Jahr neu erscheinen.

Inhalte

Im Lateinunterricht lernt man die lateinische Sprache sowie die Welt und das Denken der römischen und griechischen Antike – der kulturellen Wurzeln Europas – kennen.

In der Lehrbuchphase werden der lateinische Grundwortschatz und die Grammatik der lateinischen Sprache erarbeitet. Dabei werden Bezüge zur deutschen Sprache und zu den bekannten Fremdsprachen hergestellt. Die Behandlung lateinischer Texte umfasst die Erschließung (nach verschiedenen Methoden), die Übersetzung ins Deutsche und die Interpretation.

Inhaltlich  wird in den Lehrbüchern, die auf den jeweiligen Sprachbeginn ausgerichtet sind, die Welt der Antike in Grundzügen vorgeführt.  Dabei spielen das Alltagsleben, die Einrichtungen einer römischen Stadt, das Leben in einer römischen Provinz, der Bereich der Götter- und Heldensagen, die Welt der Fabel sowie antike historische Themen eine bedeutende Rolle.

Bei einer im Schulprogramm verankerten Exkursion auf den Spuren der Römer in Germanien (Xanten) am Ende der Klasse 6 werden entsprechende Themen des Lehrbuchs „mit Leben gefüllt“.

Xantenfahrt 2019
In der Lektürephase beschäftigt man sich unter unterschiedlicher Themenstellung mit Originaltexten lateinischer Autoren von der Antike bis zum Mittelalter. Zu den Textarten gehören Fabeln, Briefe, Dichtung, Geschichtsschreibung, Reden und philosophische Texte. Durch den Umgang mit Autoren aus unterschiedlichen Epochen und mit verschiedenen Textarten werden die Kenntnisse und Fähigkeiten in der Auseinandersetzung mit lateinischen Texten vertieft.

Themen  wie „Krieg und Frieden“, „Freundschaft“, „Liebe“, „Recht“, „Macht und Moral“, „politische Verpflichtung“ fordern zu kritischer Auseinandersetzung und Identifikation heraus.

 

Lehrplan

Lehrplan Via Mea 6

Kurzcurriculum Via Mea 6

Lehrplan Via Mea 7

Kurzcurriculum Via Mea 7

Lehrplan Via Mea 8

Kurzcurriculum Via Mea 8.1

Kurzcurriculum Via Mea 8.2

Kurzcurriculum Via Mea 9

Kurzcurriculum EF

Leistungsbewertung im Fach Latein

 

Lehrer/innen für Latein

Sonja Alsleben
Christoph Gwisdek
Stefan Koslowski
Annika Lüling

Franzoesisch 2017

Aufgaben und Ziele

Es gibt viele gute Gründe, Französisch zu sprechen…
Französisch schlägt Brücken… in Wirtschaft, Ausbildung und Hochtechnologie
mit unserem Partner und Nachbar Frankreich.

Französisch zu lernen, lohnt sich für jede Schülerin, für jeden Schüler:


Französisch spielt bei den beruflichen Möglichkeiten und Bewerbungen häufig eine zentrale Rolle. Die Kenntnisse in wichtigen europäischen Sprachen stellen ein zentrales Auswahlkriterium bei der Besetzung eines anspruchsvollen Arbeitsplatzes dar.

Frankreich ist unser wichtigster Handelspartner und zukunftsträchtige Unternehmen verlangen von ihren Mitarbeitern, dass sie über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Auch in technischen und handwerklichen Berufen werden zunehmend   Französisch-Kenntnisse erwartet. Weltweit sprechen 180 Millionen Menschen Französisch. In etwa dreißig Staaten ist Französisch Amtssprache wie z.B. in Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Kanada und in weiten Teilen  Nord- und Mittelafrikas. Französisch ist ein Baustein der sprachlichen Bildung und dient in vielen Studiengängen als erforderliche zweite oder dritte Fremdsprache.

Durch ihre Klarheit und Logik bereitet die französische Sprache die allgemeine Studierfähigkeit vor und fördert die allgemeine Sprachkompetenz. Ein Auslandsstudium oder ein Duales Studium  (Studium findet in Deutschland und Frankreich statt) sind erreichbare Ziele (Erasmus-Stipendium der Europäischen Union; Voltaire-Stipendium). Auch das international  anerkannte Sprachenzertifikat DELF kann an unserer Schule erworben werden.


Französisch im Unterricht

Eine weitere Fremdsprache kann im späteren Leben nie wieder so leicht erworben werden wie in der Jugend. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen zügig, sich in der Fremdsprache auszudrücken. Die Grammatik wird systematisch erarbeitet, hierbei werden Kenntnisse aus dem Englischunterricht  einbezogen. Kommunikation in der neuen Sprache, selbstständiges schriftliches Formulieren  sowie kreative Entwicklungen von Ideen und Präsentationsformen in der neuen Sprache spielen eine wichtige Rolle. Darüber hinaus vertiefen Französischschüler ihr Methodentraining, ihre Fähigkeiten im selbstständigen Lernen sowie ihre Fähigkeit, persönlich einzuschätzen, welches Lernniveau sie inzwischen erreicht haben. Das Dolmetschen in Alltagssituationen ist hier z.B. sehr hilfreich.


Unsere zeitgemäßen Lehrbücher  stellen eine benachbarte, aber in etlichen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft unterschiedliche Kultur vor, so dass der Blick auf die Welt internationaler wird , der Horizont der Schülerinnen und Schüler zu Themen wie Alltagsleben, Sport, Musik, Politik und Schulsystem des Nachbarlandes weitet sich fortschreitend. Gleichzeitig werden so Klischees und Vorurteile  in Bezug auf andere Länder abgebaut und Fähigkeiten erfordert, die in der Kultur des Miteinanders  eine tragende Rolle spielen: Toleranz und Verständnis  bei der Begegnung mit anderen Mentalitäten und Lebensgewohnheiten.


Frankreich- ein attraktives Urlaubsland

Für den „Praxistest“ bietet sich Frankreich  mit  der Metropole Paris und seinen über 5.000 km Küsten als besonders abwechslungsreiches Urlaubsland an.

Besuche im Nachbarland

Wir bieten folgende Schulfahrten an:

  • Tagesausflug nach Lüttich (Ende des 6. Schuljahrs)
  • Schulfahrt nach Rambouillet zu einer Partnerschule im Rahmen eines Projekts der 9. Klassen und Oberstufen zur ökologischen Nachhaltigkeit (mit Ausflug nach Paris)

 

Lehrpläne

Kernlehrplan Französisch NRW

Vorgaben für die gymnasiale Oberstufe NRW


Lehrpläne (PDF)

Curriculum 6. Klasse
Curriculum 7. Klasse
Curriculum 8. Klasse
Curriculum 9. Klasse

Schulinternes Curriculum Sekundarstufe II

Lehrer/innen für Französisch

Diane Biermann, Marlene Chazal, Johanna Jany, Sven Lyrmann