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Ausflug zum REMONDIS-Lippewerk
Recycling wird ein immer wichtigeres Thema, das sollte uns allen bewusst sein. Genau deshalb hat unsere Klasse, die 9b, am 25.03.2026 das REMONDIS-Lippewerk besucht, das größte Zentrum für industrielles Recycling in Europa mit ca. 1600 Beschäftigten in vielen unterschiedlichen Berufen. Remondis leistet einen erheblichen Beitrag zur weltweiten Ressourcenschonung und steht für Innovation und Nachhaltigkeit.
Die Organisation des Ausflugs übernahm Frau Tokul, die uns während der gesamten Exkursion begleitete und jederzeit für Fragen zur Verfügung stand.
Zu Beginn wurde uns von Herrn Nelson Michalski, Referent für Marketing und Unternehmenskommunikation, vorgestellt, wie viele Stoffe sich allein in einem Betrieb recyceln lassen, wie z. B. Holz, Elektronik und medizinische Abfälle. Dabei wurde auch deutlich, welche vielfältigen beruflichen Möglichkeiten das Unternehmen bietet – als einer der größten Arbeitgeber in Lünen mit zahlreichen spannenden Berufen sowie Perspektiven wie einem dualen Studium. Das gut aufbereitete pädagogische Konzept der Führung überzeugte dabei besonders, da die Inhalte anschaulich und lebensnah vermittelt wurden.
Anschließend wurden wir in einer aufschlussreichen Bus-Tour über das insgesamt 230 ha große Betriebsgelände geführt und haben u. a. ein Gipslager und die Bioabfall-Behandlung angesehen.
Sowohl die Klasse als auch Frau Tokul zeigten sich von der Größe des Standorts und den vielfältigen Einblicken beeindruckt.
Am Ende konnten wir bei einem Kahoot-Quiz unser neu gewonnenes Wissen unter Beweis stellen.
Auch im Nachhinein konnten die gewonnenen Eindrücke im Unterricht aufgegriffen werden. Frau Tokul vertiefte dabei insbesondere den beruflichen Aspekt und knüpfte so an die vielfältigen Eindrücke aus der Exkursion an.
Wir bedanken uns herzlich für den tollen und lehrreichen Ausflug.

17.04.2026
„Römer, geht nach Hause!“ – Exkursion der sechsten Klassen ins Archäologie-Museum in Herne
Am 17. und 18. April begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 bei ihrem Besuch im LWL-Museum für Archäologie und Kultur auf die Spuren der Römer in Deutschland.

In einer circa einstündigen Führung lernten sie über das Vorrücken der Römer und ihr Aufeinandertreffen mit den Germanen. Aber auch das Leben römischer Legionäre wurde ihnen anschaulich nähergebracht. Wie war das römische Heer organisiert? Wie sah es in einem römischen Heerlager aus? Was trugen die Legionäre bei sich? Warum haben die Germanen es nie geschafft, ein römisches Heerlager einzunehmen? Diesen und noch mehr Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler wissbegierig nach. Dabei konnten sie auch die detailgetreuen Repliken eines römischen Schwertes (Gladius genannt), eines Wurfspeers (Pilum) eines Helmes und der Hälfte eines Brustpanzers (Lorica Segmentata) in Augenschein nehmen und in der Hand halten, wortwörtlich also „Geschichte hautnah“ erleben.

Anschließend wurden sie selbst aktiv und stellten aus Ton kleine Spielwürfel her, wie sie ein jeder Legionär damals bei sich trug, um sich die Freizeit mit Würfelspielen zu vertreiben. Dabei entstanden auch weitere kleine Kunstwerke, die unsere neugierigen Entdeckerinnen und Entdecker später stolz mit nach Hause nahmen.

Zum Schluss hatten sie noch die Gelegenheit, selbstständig auf Entdeckungsreise durch die Zeit zu gehen und die Dauerausstellung des Museums zu erkunden. Dort gab es viel Spannendes zu entdecken, von steinzeitlichen Werkzeug- und Knochenfunden bis hin zu mittelalterlichen Schwertern und Schmuck. Aber die Schülerinnen und Schüler konnten auch viel selbst ausprobieren, zum Beispiel die Bestimmung von Knochen im Forscherlabor oder den virtuellen Gang durch eine mittelalterliche Siedlung mithilfe einer VR-Brille.

Nach einem letzten kurzen Besuch im Museumsshop ging es dann auch schon wieder mit dem Bus nach Hause, um das neu gewonnene Wissen sofort in den nächsten Geschichtsstunden anzuwenden.

27.03.2026
Salve Roma! Jahrgangsstufe 7 auf Zeitreise in Xanten
Unsere Lateinerinnen und Lateiner der 7. Klassen tauschten die Schulbank gegen die staubigen Wege der antiken Metropole Colonia Ulpia Traiana.
Am 19. März 2026 machten wir uns gemeinsam auf den Weg in den Archäologischen Park Xanten (APX). Begleitet wurde die Exkursion von Frau Alsleben, Herrn Gwisdek, Herrn Koslowski und Frau Tokul, die mit unseren Lateinkursen in die faszinierende Welt der Römer eintauchten. Ziel des Tages war es, die Antike nicht nur aus dem Lehrbuch zu kennen, sondern sie dort zu erleben, wo sie einst lebendig war.
Nach einer spannenden Führung durch das Gelände blieb noch genügend Zeit, den Park auf eigene Faust zu erkunden. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Römermuseums: In der modernen Ausstellung über den Fundamenten der antiken Thermen sahen wir beeindruckende Originalfunde. Von römischen Waffen bis hin zu Alltagsgegenständen – die Geschichte wurde hier greifbar. Besonders mutige Schülerinnen und Schüler durften probeweise eine römische Rüstung anlegen und feststellen, wie schwer der Alltag eines Legionärs war.
Müde, aber voller neuer Eindrücke kehrten wir am Nachmittag zurück. Eines ist sicher: Latein ist alles andere als eine „tote Sprache“, wenn man auf den Spuren der Römer durch Xanten wandelt!

22.03.2026
Erfolge beim internationalen Mathematikwettbewerb
Zum internationalen Mathematikwettbewerb 'macht mathe' haben die Schüler der Einführungs- und Qalifikationsphase am Gymnasium Altlünen durch Herrn Rausch-Holtermann ihre Urkunden verliehen bekommen. Der stellvertretende Schulleiter hob die intensive, eigenständige Auseinandersetzung mit der Mathematik über den Unterricht hervor und gratulierte zur erfolgreichen Beteiligung an der Landesrunde. Während eine Gruppe die Fahrpläne von elektrischen Bussen optimierte, nahm sich die zweite Gruppe die Fibonacci-Folge zur Hilfe, um die Auswrikungen von Startaufstellungen beim Spiel 'Bocksprünge' zu untersuchen.

Bild (von links nach rechts): Fachlehrer Herr Staackmann und Herr Dilsiz, Christopher, Leonidas, Amos, Sven, Mark und Erik sowie Herr Jürgens für die Durchführung des Wettbewerbs am GA

16.03.2026